MEIN VORSTELLUNGSGESPRÄCH WAR ERFOLGREICH!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dienstag, 29. Mai 2007
Job am Start!!!
MEIN VORSTELLUNGSGESPRÄCH WAR ERFOLGREICH!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch, 9. Mai 2007
auf zu neuen Abenteuern - Salamaleikum DUBAI
Salamaleikum saldikis,
nach einer kleinen gediegenen Pause in good old Germany, etlichen Parties, einer lebenseinschneiden Erfahrung in Istanbul und etlichen Stress gegen Ende jeglicher Vorbereitung ist meine Wenigkeit mal wieder um den Globus gejetet, um die Welt weiterhin mit meiner Präsenz zu beglücken.
Mein Ziel diesmal ist keine geringere als die Stadt, wo das Geld der Welt gehortet wird >>>>> DUBAI
Und wie es von einem Globetrotter wie mir nicht anders zu erwarten sei, verliefen die ersten Tage alles andere als langweilig.
Allerdings war mein Weg bis hierher nicht gerade mit Federn gepflastert. Es fing schon damit an, dass mein Augenarzt des Vertrauens mir eine Woche vor Abflug diagnostizierte, dass meine frisch überstandene Augenoperation in Istanbul wohl nicht so zu seiner Zufriedenheit ausgegangen ist, wie er es erwartet hatte. Zwar seien meine Augen wieder auf 105% getuned worden, allerdings mit einer leichten sich anscheinend entzündeten Wunde im rechten Auge. Bei dieser Nachricht viel meine Motivation für die nächste lange Reise natürlich ins Bodenlose und die nächsten 3 Tage waren echt nicht lustig: verdunkelte Fenster, mit Sonnenbrille in der Wohnung rumlaufen und die Augen so wenig wie möglich belasten.
Am 4. Tag stellte sich dann allerdings durch einen anderen Arzt heraus, dann der Typ ne absolute Pfeife war und mir eine absolute Fehldiagnose gemacht hatte. Mein einziges Problem war lediglich, dass ich die in den Augentropfen enthaltenen Konservierungsstoffe nicht vertragen hatte und meine Augen deswegen ein wenig leiden mussten. Nachdem diesem Schwachkopf also der Marsch geblasen wurde, kam auch schon das nächste Leid angeschlichen, und zwar eine bakterielle Infektion der Atemwege, frisch eingeschleppt von meiner ehrenwerten Mutzen.
Da half nur noch ne anständige Portion Antibiotika (1000mg) und bis zum Morgen des Abflugtages war nicht 100%-ig klar, ob ich nun reisetauglich sei oder nicht.
Zum Glück war ich aber, denn ansonsten würdet Ihr jetzt diese Zeilen nicht von mir in Erfahrung bringen können.
Nachdem mich nun meine Eltern netterweise zum Flughafen gebracht hatten und meine Mutzen mal wieder sehr nahe am Wasser gebaut war ging es mit stolzen 65 Kg Übergepäck in Richtung Wüste – mit dabei mein Tauchgepäck, mein Bike, Labtop, ein fast explodierender Koffer + extra Trollie als 2 Handgepäck (wenn schon, denn schon!!!) Die gefürchtete Zuzahlung zwecks Übergepäck blieb dank Doppelbuchung über Air Berlin vollkommen aus und ich bestieg mit einem leichten Grinsen im Anschlussflughafen Düsseldorf den Flieger der EMIRATES mit dem Wissen, dass sie mir eigentlich noch knappe 250€ hätten abnehmen müssen…;-)
Tja Glück gehabt - kaum saß ich im Flieger stellte sich auch promt wieder das langersehnte Gefühl von Freiheit und Abenteuer ein.
Die Maschine war maximal zu 50% gebucht und so hatte ich gleich 5 Sitze zu meiner Verfügung und sämtliche Tromboseängste hatte noch nicht mal den Hauch einer Chance mich auf ein Dauermarathon im Flugzeug einzustellen. Selbst in der Economy hat man bei den Emirates übrigens seinen eigen Flatscreen mit Videos und Spielkonsolen und meine Wenigkeit musste natürlich gleich mal alles auf seine volle Funktionstüchtigkeit prüfen. Nach einer erfolgreichen oldschool-Partie Pac-Man wurde mir dann auch gleich der Menüvorschlag von einen der reizenden Stewardessen gereicht, die wirklich mit Abstand am besten gekleidet waren, seitdem ich zum ersten Mal einen Flieger betreten habe. Meine Englischkenntnisse waren sogar auch noch nicht gefragt da die ganze Crew auf insgesamt 11 Sprachen (!) kommunizierte (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Portugiesisch, Zuaheli, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und last but not least Chinesisch)!!!
Gegen 5.36 Uhr morgens erblickte ich dann auf einen Rollfeld in der Wüste meine ersten Sonnenstrahlen in Dubai und das Quecksilber zeigte zu dieser eher unchristlichen Zeit schon beachtliche 27°C. Also ab durch die Passkontrolle, Visa geholt für die nächsten 2 Monate und ab in Richtung Ali Homes Appartements - meine bleibe für die nächsten paar Wochen. Leider wurde mein fast schon stürmisches Voranpreschen mit dem Verlust eines Gepäckstückes auf dem Weg hierher derbst abgebremst und so ging’s dann doch zuerst zur Gepäckmeldestelle. Die völlig übermüdeten Mitarbeiter verkündeten mir dann auch nach ein paar wenigen Klicks auf Ihren Desktops, dass mein komplette Tauchausrüstung samt Anzug und Abendgarderobe noch in Berlin verweilten und man sie offensichtlich einfach vergessen hatte ins Flugzeug zu verladen!!!
Eigentlich kam mir dieser Zwischenfall aber ganz gelegen, da mit meinem Bike und dem Koffer der Gepäckraum in meinem Mazda 6 sowieso das Ladelimit erreichte und ich leicht tiefergelegt den Flughafen bei voll laufender Klimaanlage verliess.
Jetzt begann das Abenteuer Großstadtwüste, bzw. wie findet man sich völlig übermüdet in einem fremden Land, in einer fremden Stadt während der beginnen Rushhour im Nirvana des Verkehrschaos wieder? Laut eigens angeschafften Stadtplan lag das Hotel nur knappe 10 km vom Flughafen entfernt – ich machte daraus locker 50km nach 2 Stunden des Findens und Fluchens griff ich nur noch völlig entnervt zum Telefon und bekam glücklicherweise gleich den Manger des Ladens ran, welcher dann auch so nett war und mich ins Ziel eskortierte.
Gegen 9.27 Uhr konnte ich dann endlich in mein Zimmer einchecken und mir eine wohlverdiente Dusche gönnen. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb mir allerdings nicht, da Max (der Manager) mir ne Viertelstunde später offenbarte, dass er die Miete + Kaution doch bitte cash haben wolle und Kreditkarten hier nicht funktionierten. So kam ich dann auch gleich in den Genuss meiner ersten kleinen Sightseeing-Tour durch das Getümmel meiner Nachbarschaft.
Als dann auch der Zaster geregelt war, meine Butze bezogen und eingerichtet war das nächste grosse Ziel mich mit Martin zu treffen, welcher schon seit fast 7 Monaten hier in Dubai Stellung bezogen hat und mittlerweile erfolgreich im Immobiliengeschäft tätig ist. Die dann folgenden Impressionen in dieser mitreisenden Metropole waren schlichtweg atemberaubend. Sobald wir den Staub der Arbeiterviertel hinter uns gelassen hatten, verlief der Weg vorbei an einer eindrucksvollen Küstenlandschaft, wobei im Hintergrund die Wolkenkratzer nur so protzten. Erster halt war gleich ein nettes Strandstück unweit vom 7******* Hotel Burj Al-Arab, welches sich wahrhaftig majestätisch in der Mittagsonne rekelte. Die ganzen Architektonischen Leckerbissen raubten mir förmlich den Verstand – es schien absolut keine Grenzen zu geben, weder in Punkto Höhe, Kosten noch Prunk bzw. Pracht.
Am Strand angekommen wurde erstmal das warme Meerwasser des arabischen Golfs angetestet und die erstbeste Palme unter Verschlag genommen. Martin erklärte mir die primären Vorgehensweisen, wie man in Dubai erfolgreich zu guten Jobs kommt und stellte mich im Laufe des Tages etlichen Freunden und Geschäftspartnern vor. Ich wurde so auch gleich zu einem späteren BBQ in den EMIRATE HILLS eingeladen (sehr angenehme Gegend) und konnte so gleich die ersten wichtigen Kontakte knüpfen, sowie Nummern von Head Huntern und job Providern. Sehr motivierend waren vor allem die Aussagen, dass ich mit meiner Berufserfahrung im Bereich Event Management keinerlei Probleme haben sollte hier eine Festanstellung zu bekommen und dass für kreative Europäer sowieso hier die Türen weit offen stehen.
Klang ja schon mal wirklich nicht schlecht – mal schau’n wie’s weitergeht!!!
Die erste Nacht auf meiner sehr harten Matratze verstrich wie Nutella auf Weisbrot und am nächsten Morgen wurde ich erst zum Frühstück eingeladen und dann ging’s gleich per Jeep ab an die Küste zum Kitesurfing und meine Wenigkeit musste natürlich ausgerechnet sein Cap sowie Sonnencreme im Appartement lassen. Kurzum fungierte dann also mein Hemd als improvisierter Kopfschutz und da es zufällig rot-kariert war viel ich bei den ganzen Arabern und Scheichs gar nicht wirklich auf.
Der eigentliche FLASH des Tages ereignete sich dann aber erst gegen abends, als ich spontanerweise auf ne halb illegale Geburtstagsparty im Media City Distrikt mitgeschleppt wurde. Diese fand dann auch gleich im 44 Stock auf’ Dach statt, die Getränke waren absolut völlig-for-free und die Tanzfläche befand sich auf dem Heliport. Ich glaube, ich hab im meinen Leben noch nie eine so abgefahrene Partylocation gesehen, wie an diesem Abends bzw. nächsten Morgengrauen. Von der Tanzfläche aus konnte man ganz Dubai sehen und die Lichtspektakel der Wolkenkratzer fügten sich nahtlos ein in die atemberaubende Skyline dieser pulsierenden Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Es ging dann noch weiter auf ein paar andere Partys und irgendwann gegen morgen fiel ich nur noch erschöpft aber stark beeindruckt auf die Couch des Heimkinos von Martin und träumte weiter von 1000 und einer Nacht – auf das sie sich auch für mich erfüllen würde – schau’n wa mal!
Soweit der erste Eindruck – ich hoffe, ich ist mir gelungen Euch ein wenig den Puls dieser Ausnahmestadt zu vermitteln und ich werde nichts unversucht lassen mir hier in Dubai meinen Traum von einen finanziellen unabhängigen Leben zu ermöglichen.
Jeder von Euch sollte diese Stadt wenigstens einmal erlebt haben, da ich Euch versprechen kann, dass Ihr so eine Superlative wie sie hier herrscht noch nie gesehen habt.
Freu mich auf Euere Statements!
En Shala
Stefan a.k.a. der Wüstentaucher a.k.a. der Überlebenskünstler
auf nach Kairo...
Sat, 13 Jan 2007 17:01:09 +0100 (CET)



Weihnachtsspektakel in der Wüste
Mon, 25 Dec 2006 19:08:08 +0100 (CET)


nun, in der Annahme, dass Ihr alle Eure Geschenke fleissig ausgepackt und so die eine oder andere halbwegs nutzlose Ueberraschung erlebt habt, hoffe ich doch, dass Ihr alle ein paar ruhige und besinnliches Feiertage gehabt habt. Auch wenn es dieses Jahr wohl kein Schnee in good old Germany zu geben scheint, so habe ich mich solidarisch an Euere klimatische Bedingungen angepasst und laufe hier ebenfalls mit Jacke, Muetze und Schaal durch die Gegend. Die Winde hier haben seit zwei Wochen so drastisch zugenommen, dass kurze Hose zum Fest und Neujahr hier definitiv flach fallen werden (die Zeiten mit 32 Grad zu Sylvester wie in Guatemala scheinen sich dieses Jahr wohl leider nicht zu wiederholen..;-()
Dafuer erfreut sich meine Wenigkeit jetzt einer anderen Freizeitgestaltung - es nennt sich "Private Eltern Guide mit 100% inklusiven Schnickschnack." Da meine beiden naechsten Verwandten seit dem 21. Dez. hier vor Ort sind sind meine Tagesaufgaben leicht modifiziert worden. Zuerst sei leider erwaehnt, dass es tauchmaessig dank Nasennebenhoehlenvereiterung meine sportliche Begeisterung ein wenig eingeschraenkt ist. Zwar beginnt fast jeder Morgen nach wie vor mit 20-minuetigen Hochleistungskraulen im Roten Meer, aber tiefer als 5 Meter geht's wie dato nicht, weil aber dieser Tiefe mein Druckausgleich einfach versagt!!!
Nun ja - nich so schoen, aber schliesslich kann man aus seinen gegebenen Umstaenden ja auch einfach das Beste machen und sich dreisterweise einfach mit ins Hotel einbuchen (ohne Benachrichtigung der Rezeption versteht sich..) Die Vorteile liegen somit klar auf der Hand: ENDLICH mal wieder eine heisse Dusche, ein franzoesische Fruehstueckbuffet mit privaten Crepe-Assistenten, einen eigenen Strandbereich und schliesslich Zwei mir absolut alles erzaehlen zu wollende Eltern, die mir wirklich jede Kleinigkeit aus good old Germany mitteilen...
Zur gestrigen Weihnachtsfeier im Hotel Coralia war ich dann ebenfalls mit von der Partie und durfte Zeuge sein, wie mit grossem Aufwand die komplette christliche Weihnachtsgeschichte inklusive Kamele in Echtzeit simuliert wurde (ausser der Geburt natuerlich) und dass in einem muslimischen Land - ein wahrhaft ungewoehnliche Anblick. Aus der frisch importierten Dolby-Surround-Anlage erklungen dann auch deutsche Musikstuecke wie 'Stille Nacht, heilige Nacht' und per Satellitenschaltung konnte man auch live die Weihnachtsansprache unseres Bundespraesidenten, Horst Koehler, verfolgen..... - der technische Aufwand kannte anscheinend keine Grenzen.
Zum 7-Gaenge X-mas Menue wurde dann auch alles aufgetischt, was man aus der aegytischen Kueche so rausholen konnte und meinereiner erfreute sich an einer seit laengerer Zeit nicht mehr gesichteten Spezies - dem Bikinifisch - wie traditionel ueblich auch dieses Mal durch eine leicht aufgemotzte Russin verkoerpert. Jene weibliche Erscheinung prahlte dann zwischen Avocadosuppe und Kokosnuss-Souffle mit Ihren frisch, zum Heiligen Abend aufgenommen Nacktfotos, welche sie dann auch noch per Digicam der schon leicht erregten maennlichen Gesellschaft offenbarte. Da meine Wenigkeit durch Zufall im richtigen Winkel zum TFT-Monitor sass, genoss ich so zwischen Lachs, Weiswein und imitierten Moechtegern Kaviar meine kleine spontane Peep-Show und erhaschte ein paar nette visuelle Eindruecke der aktuellen russischen volldurchsichtigen Longerie.....
Warscheinlich haben die meisten von Euch bis in die fruehen Morgenstunden durchgerockt - in Dahab ist um 4 Uhr leider der Ofen aus - aufgrund arabischer Morgengebete und religioesen Prozessionen. Da hilft auch kein Diskutieren mit dem Veranstalter - der Islam greift bitter durch!!!
Russinnen und andere Spielereien
Sun, 17 Dec 2006 17:45:45 +0100 (CET)
Laut einer kleinen Recherche meinerseits werden von Moskau aus komplette Urlaubspakete zu einem Spottpreis in Richtung Aegypten geschnuert. So wird z.B. 10 Tage Halbpension mit Fruehstueck, Flug und Transfer fuer schlappe 299 US $ angeboten - da ist selbst der Geiz nicht mehr geil genug und so sitzen bei uns momentan im Hilton nur irgenwelche halb abgedroschene Weiber mit ihren verrunzten Typen und machen einen auf Paris H.
mal kurz so vorm 2.Advent...
Fri, 8 Dec 2006 18:33:21 +0100 (CET)


Geburtstagsparty in der Wüste

Tec Diving
mein erster eigener Guide.....und die Konsequenzen
seit über einen Monat in der Wüste...
Sun, 22 Oct 2006 16:15:59 +0200 (CEST)
O.K. - diesmal direkt aus der Hauptzentrale im Dahab Hilton vom Front Office an einem weiteren wunderschoenen sonnigen Sonntag.
Ne Menge hat sich auch diesmal seit der letzten Mail ereignet und ist es wert erwaehnt zu werden. Aber erstmal gratuliere ich mir selbst zu
1 MONAT & 1 TAG UEBERLEBEN IN DER WUESTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ja, ja - Zeit verrennt. Da hat man gerade noch mit aller Kraft seine 5-Jahre lang eingemottene Wohnung aufgeloest und in fast jeden noch freien verfuegbaren Keller in Berlin seine irgendwann-wieder-kommende Umzugskisten plaziert (Probs nochmal an Jay-Bee; Da Basti und natuerlich meene Mutzen) und nun lasse ich mir schon seit exakt 35 Tagen die Sonne auf den Pelz brennen.
Der erste Wohnungswechsel wurde ja relativ fix vollzogen und so wie es ausschaut, werde ich wohl bald wieder umziehen, da mir von einer, seit 2 Monaten vor Ort lebenden, Brasilianerin 'n Zimmer in Ihrem Haus angeboten hat - direkt am Strand und abseits lediglichen touristischen Gegebenheiten. Mit anderen Worten direkt bei den einheimischen Beduinen zwischen den Kamelen und Ziegen mit Blick aufs Meer!!!
Hmmm, das alleine koennte fuer manchen ja schon ein Anreiz sein umzuziehen, aber der fuer mich eigentlich ausschlaggebende Grund ist wohl viel eher die Tatsache, dass ich dannb endlich den ganzen Laerm der Bauarbeiter nicht mehr abbekomme und obendrein noch ueber einen staetig gefuellten Kuehlschrank verfuegen kann und muss so nicht mehr abends die einheimischen Restaurants und Imbissbuden noetigen.
A propos "verdorbenen Nahrungsmittel" - es gibt ja bekanntlich einige Methode seine ueberdruessigen Pfunde in die voellige Verdammnis zu schicken. Eine Moeglichkeit wurde vor 3 Tagen dann eher unfreiwillig an mir ausprobiert und dies war eine astreine Lebensmittelvergiftung mit anschliessender 8 stuendiger Kotztour die ganze Nacht lang zwischen Bett und Klo....
Eigentlich gab's am Abend zuvor nur 'n Viertel Huhn mit Reis und spezieller aegyptischer Sosse, aber diese anscheinend gleich noch mit unerwuenschten Haustierchen, welche mir fuer die folgenden 2 Tage den absoluten Rest gab.
Nicht das dies schon gereicht haette - nein - natuerlich musste ich mir am Nachmittag zuvor noch unabhaengig davon auf der Bootstour den rechten oberen Brustmuskel so ueberdehenen, dass die anschliessende eingetretene Zerrung mich laut aerztlichen Attest fuer 5 Tage vom Tauchsport befreite........
Na ja - wenn SCHEISSE dann halt richtig - zur absoluten Kroenung des Tages musste ich mir dann auch noch eine halb angegifftete Mail von meiner Amerikanischen Doppel-Ex-Freundin zu Gemuete fuehren, welche mir dann den Tag endgueltig versaute - also hab' ich mich ein wenig pflegen lassen und die Ruhe sowie die Aussicht meines neuen Zimmers in den naechsten paar Tagen genossen.
A propos Aussicht und Strand und so...... aufgrund einer Beschwerde eines sich mal wieder aufmosernden Bayern in Berlin-Schoeneberg, dass die Straende hier doch ein Witz sein sind im Anhang diesmal zwei Fotos verfuegbar, welche mich in meiner natuerlichen Arbeitsumgebung zeigen.....also nix meckern, sondern herkommen und sich selbst ueberzeugen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittlerweile geht's mir aber wieder gut (Gruss an meine Eltern!!!) und die letzten 2 Tage standen ganz im Zeichen des Lehrbuches und deren Examen. Gleich 2 Klausuren (Physik und Physiologie) wurden absolviert und spaetestens jetzt weiss ich wie man per Pressluftflasche die absolut effiziente Rakete baut und wie man unter Wasser die Eingeweide des Anderen so tracktiert, dass es derjenige noch nicht einmal mitkriegt ( Basti, Yvi - ick hab da so 'ne Idee fuer die naechste Folge von CSI Dahab!!!)
Ansonsten ist alles beim Alten - danke nochmal an diejenigen, die mir regelmaessig zurueckschreiben (ich versuche wirklich alle meine Fanmails zu beantworten) und begluecke Euch wieder mit einigen wunderschoenen Bildern.
Diesmal in der Hauptrolle: der alljaehrlich wiederkommende blau Riesenmanta mit einer unglaublichen Spannweite von grandiosen 2,5 Metern. INCREIBELE!!!
Haette ich es mit meinen eigenen Augen nicht gesehen, ich wuerde es kaum glauben, aber seht selber....
Wuensch Euch allen das Beste (ausser meiner Doppel-Ex), habt Euch lieb und werdet durstig und schickt mir mal' paar Bilder aus der Muddastadt!!!!!
En Shala
Stefan